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Die Fredy Zwenger Story

Fredy Zwenger

Fredy Zwenger ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Fredy Zwenger GmbH. Mit den beiden Premium-Marken School-Mood und Syderf produziert das Unternehmen Schulranzen und Zubehör für Schüler jeden Alters.

In einem kurzen Interview erfahren Sie hier, wie Fredy Zwenger dazu kam, Schulranzen zu produzieren.

 

Fredy, wie hat das eigentlich alles angefangen mit den Schulranzen?

Fredy Zwenger: »Ich bin selbst Vater von zwei Kindern. Als mein erstes Kind 2003 in die Schule kam, wollte ich den besten Schulranzen finden. Einen Ranzen, der meine eigenen hohen Ansprüchen an die Qualität, vor allem aber an gesundheitliche Aspekte erfüllen konnte. Am Ende habe ich dann einfach einen selbst genäht, weil ich keinen wirklich guten gefunden habe. So entstand die Erfolgsgeschichte von School-Mood.«

Was hat Dich denn an den anderen Ranzen gestört?

Fredy Zwenger: »Unsere Kinder müssen heute jeden Tag eine ganze Menge Gewicht mit sich rumschleppen. Neben den Schulsachen mit Heften und Büchern am liebsten auch noch was zu essen und zu trinken, gerade in den warmen Sommermonaten. Da kommen schon ein paar Kilo zusammen. Der perfekte Schulranzen muss also vor allem bequem und leicht zu tragen sein, damit der Körper unserer Kleinsten geschont wird.«

Und was ist an School-Mood Schulranzen anders?

Fredy Zwenger: »School-Mood Schulranzen sind trageleicht. Das bedeutet, dass alle unsere School-Mood Ranzen dank eines speziellen Tragesystems das Gewicht von den Schultern auf das Becken der Kinder verlagern. Außerdem setzen wir natürlich besonders weich gepolsterte Schultergurte und Rückenflächen ein. Das Vorbild hierfür waren übrigens ganz klar die Trekkingrucksäcke für Erwachsene.«

Wie sieht es denn mit der Sicherheit aus?

Fredy Zwenger: »Alle Schulranzen von School-Mood haben zunächst mal den beliebten Wohlfühl-Komfort. Dazu gehört unter anderem, dass die Ranzen die wildesten Sprünge mitmachen, weil sie einfach perfekt und fest sitzen. Auch das trägt zur Sicherheit bei. Aber natürlich sind alle School-Mood Schulranzen mit Sicherheitsreflektoren und fluoreszierenden Flächen ausgestattet. Damit werden unsere Kinder auch bei Dunkelheit schon von weitem gesehen.«

Gibt es noch etwas, das School-Mood auszeichnet?

Fredy Zwenger: »Na klar. Unsere Schulranzen sind sehr stabil und langlebig. Wir erreichen das mit einer besonderen Verarbeitung beim Nähen. Schließlich soll so ein Ranzen ein paar Jahre durchhalten und einiges mitmachen. Außerdem sehen unsere Ranzen cool aus, denn das Design ist schnörkellos anstatt kitschig und mit Motiven überladen zu sein. Mit diesem Schulranzen macht es einfach mehr Spaß, zur Schule zu gehen.«

Und warum gibt es Eure Marke Syderf?

Fredy Zwenger: »Naja, Schulranzen auch für Schüler der weiterführenden Schulen herzustellen, war nur ein logischer Schritt. Mal abgesehen davon, dass ich natürlich auch meinen Kindern weiterhin was Gutes tun wollte. Jede unserer Syderf-Taschen ist einfach cool, das Design spielt ja gerade für ältere Schüler eine immer wichtigere Rolle. Niemand wird sich da mit seinem Grundschul-Schulranzen noch wohlfühlen. Da muss also was anderes her.«

Was ist an Syderf Schulranzen anders?

Fredy Zwenger: »Syderf ist ganz anders, als andere Schulranzen. Wir haben jede Funktion und jedes Detail unserer Syderf Ranzen mit viel Hirn konzipiert und danach in Top-Qualität verarbeitet. Details wie die Standfestigkeit unserer Schulrucksäcke sind zum Beispiel sehr praktisch. Selbst unser Mailbag steht ganz von allein. Natürlich setzen wir die Tragetechnik von School-Mood auch bei Syderf Schulranzen ein. Ältere Schüler müssen ja oft noch mehr mit sich herumtragen.«

Willst Du Euren Kunden noch was sagen?

Fredy Zwenger: »Sehr gern. Ich bin überzeugt davon, dass unsere School-Mood Schulranzen und die Syderf Schulrucksäcke das beste Produkt für unsere Kinder sind. Deshalb stehe ich mit meinem Namen auch persönlich dahinter. Ich freue mich über jede Bestellung und hoffe, dass Sie meine Begeisterung für unsere Produkte teilen werden, wenn Sie unsere Schulranzen erst mal in der Hand halten.«